Die soziale Alternative

Am vergangenen Donnerstag durfte ich die Augsburger Tafel e.V. besichtigen, um mir ein Bild über die Arbeit der ehrenamtlichen Helfer und deren Wirkungsstätte zu machen.

Die unkomplizierte Kontaktaufnahme mit dem Leiter der Augsburger Tafel, Herrn Fritz Schmidt, ermöglichte einen interessanten und sehr informativen Vormittag in den Räumlichkeiten des Vereins im Stadtteil Oberhausen.

In einem ausführlichen Informationsgespräch über die Arbeit und die wichtige Notwendigkeit des Ehrenamts wurden Zahlen und Fakten ausgetauscht. 4500 Bedürftige darunter 1200 Kinder und Jugendliche werden mit allerlei Lebensmitteln unterstützt, was mich aufhorchen ließ, da besonders die hohe Zahl der Kinder und Jugendlichen die Frage aufwirft, was in unserem Land falsch läuft. Schließlich verteidigte ich meine Überzeugung, dass es Einrichtungen, wie die Tafel, in einem Sozialstaat nicht geben dürfte, wenn man nicht durch die asoziale Politik der Altparteien in die Kinder- und Altersarmut gezwungen werden würde.

In Augsburg, so versicherte Herr Schmidt, ist die Versorgung der bedürftigen Menschen durch die ehrenamtlichen Helfer sichergestellt und im Gegensatz zur Essener Tafel konnte er nicht von Konflikten an den Ausgabestellen berichten.

Nach dem Gespräch konnte ich die verschiedenen Räumlichkeiten, wie Warteraum, Lagerräume sowie die Ausgabestelle begutachten.

Für die sofortige Gesprächsbereitschaft und den Einblick in die Arbeit der Augsburger Tafel bedanke ich mich sehr herzlich bei Herrn Schmidt.

One thought on “Die soziale Alternative

  1. A WordPress Commenter 27. Februar 2018 at 16:56 - Reply

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